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Kurkonzerte 2008
verfasst von: Bastian am Samstag, 17. Mai 2008, 14:42 Uhr
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Termine für die Kurkonzerte im Jahr 2008 finden Sie hier...
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JMK & friends - musikalische Vielfalt und beeindruckende Qualität
verfasst von: Bastian am Mittwoch, 23. April 2008, 09:04 Uhr
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Unter dem Motto „JMK & friends“ hatte der Jugendmusikkreis Ruppichteroth in diesem Jahr zum traditionellen Frühlingskonzert in die Bröltalhalle Ruppichteroth geladen. Die gefüllten Zuschauerreihen in der Bröltalhalle zeigen, dass das Orchester in und um Ruppichteroth wahrlich viele Freunde hat.
Gemeinsam mit seinen Gästen präsentierte der JMK eine musikalische Mischung, von Tanz- und Unterhaltsmusik, über anspruchsvollen Jazz bis hin zu a cappella Gesang. Das Beeindruckende an diesem Konzert war aber neben der musikalischen Vielfalt des Programms vor allen Dingen die Tatsache, dass alle Gastmusiker ihre musikalischen Wurzeln im JMK haben.
„Trio Höffgen“, ein Trio aus drei Geschwistern, erfreute insbesondere das ältere Publikum mit dem Klassiker „Auf der Autobahn“ von S. Avsenik. So kam schon früh am Abend Stimmung auf! Ein besonderes Highlight erwartete das Publikum im Anschluss. Doris Wirths und Tripodé. Eine einzigartige Mischung aus Hildegard Knef und Zarah-Leander-Songs aus den 60 er Jahren, mit einmaliger Stimme von Doris Wirths vorgetragen und gepaart mit dem Improvisationstalent des Jazz-Trios „Tripode“. „Tripode“ - das sind mit Volker Engelberth, Dirk Kunz und Rodrigo Villalon drei Musikprofis, die auch gemeinsam im Bundesjungendjazzorchester brillieren. Unterstützt wurde Tripodé dabei von Robert Engelberth. Auch die Gruppe „Mir zwei, die zwei“ konnte an diesem Abend in der Bröltalhalle überzeugen. A cappella ist in Mode und mittlerweile auch in Ruppichteroth zu Hause. Dass sich die Band, die eigentlich im Karneval anzutreffen ist, auch mit dem a cappella Gesang zu Recht großer Beliebtheit erfreut, zeigten die Musiker eindrucksvoll mit einer originellen Version von Herbert Grönemeyers „Männer“ – dies sangen sie nämlich auf holländisch. „Mir zwei, die zwei“ verabschiedete sich vom begeisterten Ruppichterother Publikum mit „Joode Naach“. Doch damit nicht genug: Auch die musikalisch hoch talentierten Brüder Volker- und Robert Engelberth überzeugten bei „Aziza“ auf Piano und Vibraphon.
Gemeinsam mit Klaus Steglich, dem ehemaligen Dirigenten des 1. Akkordeon Orchesters, präsentierte das 1. AO ein gefühlvolles „Stranger on the shore“, bei dem Klaus Steglich im Klarinettensolo zu überzeugen wusste. Den Höhepunkt des Abends bildete dann das Zusammenspiel von Tripodé, Klaus Steglich und dem 1. AOmit dem Jazz-Klassiker „Spain“.
Umrahmt wurde dieses Programm von den vier Vereinsorchestern. 60 Kinder des Kinderorchesters & 2. Jugendorchesters unter der Leitung von Anneliese Schumacher eröffneten den Abend und zeigten dem Publikum, dass bei so viel musikalischem Talent auch in Zukunft mit tollen Konzertabenden des JMK zu rechnen ist. Ob mit Frühlingsliedern, selbst vorgetragenen Texten oder einem „Bummel über den Rummel“ – die jungen Musiker hatten sichtlich Spaß beim Musizieren. Spaß, den die Jüngsten im JMK auch bei der Probenarbeit so sehr haben, dass der bekannte Komponist Jürgen Schmieder dem Orchester mit „Tropical Summer“ ein eigenes Werk widmete.
Auch das 1. Jugendorchester, unter der Leitung von Ulrich Stommel, der zugleich das 1. Akkordeon Orchester dirigiert und als Moderator durch den Abend führte, spielte den Evergreen „Raindrops keep falling on my head“ mit musikalischer Leichtigkeit, wohin gegen „Agadir“ imposant dem Publikum dargeboten wurde.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends waren die Auftritte des 1. Akkordeonorchesters, das sein Publikum mit einem gewaltigen „Pomp & Circumstances“ klassisch zum zweiten Konzertteil begrüßte. Anschließend unternahm das Orchester einen Ausflug in die hohe Kunst des Akkordeonspiels. Mit dem „Blauvogel“ von Ralf Schwarzien zeigte es dem Publikum den Facettenreichtum des Akkordeons. Das Werk wurde von R. Schwarzien in Anlehnung an fünf indianische Zitate geschrieben und mit dem 1. AO bei einem Probenwochenende mit dem Komponisten einstudiert.
Selbstverständlich ist es, dass auch die Bühnenpräsentation bei diesem Konzerthighlight nichts zu wünschen übrig ließ. Hervorragend abgestimmte Lichteffekte, toller Klang und ein ansprechendes Bühnenbild. Das Konzert verwöhnte alle Sinne – zumal sich das 1. AO auch modern in neuem Outfit erstmals dem Publikum zeigte.
Nach diesem Abend darf man sich in Ruppichteroth auf die nächsten Jahre mit eindrucksvollen Frühlingskonzerten des JMK freuen – für den eigenen Nachwuchs ist jedenfalls bestens gesorgt.
Ein Dank gilt allen, die zum Gelingen dieses Konzertabends beigetragen haben. Insbesondere den Dirigenten, unseren Gästen, sowie allen aktiven und inaktiven Mitgliedern die tatkräftig beim Auf- und Abbau, sowie am Konzertabend geholfen haben. Ein besonderer Dank gilt Jürgen Müller und seinem Team für die Technik.


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Presseartikel des Rhein-Sieg-Anzeiger
verfasst von: Bastian am Dienstag, 22. April 2008, 06:29 Uhr
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Ein Instrument für die JugendVON JULIA HOHENADEL, 21.04.08, 17:58h Ruppichteroth - 120 Aktive, 15 Gastmusiker und hunderte Gäste im voll besetzten Zuschauerraum der Bröltalhalle - beim Frühlingskonzert am Wochenende hatten die Mitglieder des Akkordeonorchesters Ruppichteroth und der Jugendmusikkreis buchstäblich volles Haus. So gab das Schlager-Trio Höffgen, Waltraud Lenz, zusammen mit Karl-Ernst und Günter Höffgen, vor allem Volkstümliches zum Besten. Mit dem Klassiker „Auf der Autobahn“ wandten sich die musikbegabten Geschwister vor allem an die älteren Besucher unter den Zuhörern.Jazz vom Feinsten bot danach die Mini-Combo „Tripode“: Da griff Volker Engelberth in die Piano-Tasten, Dirk Kunz spielte am Bass und Kollege Rodrigo Villalon saß am Schlagzeug. Alle Drei sind angehende Musikprofis, die derzeit an verschiedenen Hochschulen studieren. Gemeinsam jazzten sie nicht nur die Bröltalhalle, sondern gehören auch zum Ruppichterother Inventar der „Döörper Jazz“. „Tripode“ traten gemeinsam auf mit Hobby-Chansonette Doris Wirths, die ebenso wie ihre jungen Begleiter einen festen Namen im örtlichen Kulturangebot hat. Wirths überzeugte mit einem Hauch von 60er-Jahre-Charme und Songs von Hildegard Knef und Zarah Leander. Die Gruppe „Mir zwei, die zwei“ schlug danach saloppere Töne an: Mit einer originellen A-cappella-Version von Herbert Grönemeyers Klassiker „Männer“. Nicht zuletzt war auch der frühere Dirigent des Akkordeon-Orchesters, Klaus Steglich, mit von der Partie. Gemeinsam mit seinen ehemaligen Schützlingen setzte Steglich „Strangers on the Shore“ in Szene und bot dazu ein Klarinettensolo. Das Akkordeonorchester selbst trat gleich in mehrfacher Mannschaftsstärke auf: Stolze vier Spielkreise gehören dem Verein an, insgesamt 120 Musiker im Alter zwischen sechs und 65 Jahren. Mit seinen spielfreudigen Jungmitgliedern bildet der Ruppichterother Verein übrigens eine rühmliche Ausnahme: „Wir sind das einzige Orchester im Bezirk Mittelrhein, das keinerlei Nachwuchssorgen hat“, erklärt Sprecher Bastian Rosner. Und tatsächlich: Das klassische Hand-Zug-Instrument, gerne als „Quetschkommode“ geschmäht, kommt bei den Kindern und Jugendlichen offenbar gut an: Von den 120 Mitgliedern sind 85 jünger als 20 Jahre. Quelle: http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1207479048133.shtml
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Akkordeon Orchester JMK Ruppichteroth e.V. |
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Frühlingskonzert 2010

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