Akkordeon Orchester JMK Ruppichteroth e.V.
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Thema: Artikel und Berichte aus Zeitungen

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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  Extrablatt: Starke Auftritte beim Jugendmusikkreis
verfasst von: Bastian am Dienstag, 08. Dezember 2009, 16:23 Uhr
 
 
Artikel und Berichte aus Zeitungen
In der Ausgabe des Extrablattes findet sich ein Artikel über das Nachwuchskonzert des Jugendmusikkreises unter der Überschrift "Starke Auftritte beim Jugendmusikkreis".

Link zum Artikel: http://extra-bl...4295/lokales

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  Artikel des Extrablattes zum Frühlingskonzert
verfasst von: Bastian am Freitag, 02. Mai 2008, 06:23 Uhr
 
 
Artikel und Berichte aus Zeitungen

Mit Spielfreude

Jugendmusikkreis präsentierte tolles Konzert

Ruppichteroth - Unter dem Motto "jmk & friends" präsentierte der Jugendmusikkreis Ruppichteroth sein Frühlingskonzert.

In der voll besetzten Bröltalhalle begeisterten die jungen Musiker mit einer Mischung aus Tanz- und Unterhaltungsmusik, Jazz und A-Cappella Gesang. Neben den vier Vereinorchestern, zeigten das "Trio Höffgen" mit deutschen Oldies, Doris Wirths und das Jazz-Trio Tripodé mit Liedern von Hildegard Knef und Zarah Leander, die Gruppe "Mir zwei, die zwei" mit Stücken von Herbert Grönemeyer sowie die Brüder Volker und Robert Engelberth auf Piano und Vibraphon ihr Können.
Das Besondere daran: Alle Musiker haben ihre musikalischen Wurzeln im jmk.
Eröffnet wurde das Konzert von 60 Kindern des Kinderorchesters und zwei Jugendorchesters, die mit ihrer Spielfreude das Publikum direkt in ihren Bann zogen. (ms)



Die Nachwuchsmusiker zeigten ihr Können am Akkordeon. Foto: Steffan
Der Nachwuchs begeisterte am Akkordeon und der Querflöte. Foto: Steffan

Das "Trio Höffgen" begeisterte mit Klassikern. Foto: Steffan

Quelle: http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/102790/lokales

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  Presseartikel des Rhein-Sieg-Anzeiger
verfasst von: Bastian am Dienstag, 22. April 2008, 06:29 Uhr
 
 
Artikel und Berichte aus Zeitungen

Ein Instrument für die Jugend

BILD: HOHENADEL
Von wegen schnöde „Quetschkommode“: Gerade der Nachwuchs lässt sich vom Spiel auf dem Akkordeon begeistern.

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Ruppichteroth - 120 Aktive, 15 Gastmusiker und hunderte Gäste im voll besetzten Zuschauerraum der Bröltalhalle - beim Frühlingskonzert am Wochenende hatten die Mitglieder des Akkordeonorchesters Ruppichteroth und der Jugendmusikkreis buchstäblich volles Haus. So gab das Schlager-Trio Höffgen, Waltraud Lenz, zusammen mit Karl-Ernst und Günter Höffgen, vor allem Volkstümliches zum Besten. Mit dem Klassiker „Auf der Autobahn“ wandten sich die musikbegabten Geschwister vor allem an die älteren Besucher unter den Zuhörern.

Jazz vom Feinsten bot danach die Mini-Combo „Tripode“: Da griff Volker Engelberth in die Piano-Tasten, Dirk Kunz spielte am Bass und Kollege Rodrigo Villalon saß am Schlagzeug. Alle Drei sind angehende Musikprofis, die derzeit an verschiedenen Hochschulen studieren. Gemeinsam jazzten sie nicht nur die Bröltalhalle, sondern gehören auch zum Ruppichterother Inventar der „Döörper Jazz“. „Tripode“ traten gemeinsam auf mit Hobby-Chansonette Doris Wirths, die ebenso wie ihre jungen Begleiter einen festen Namen im örtlichen Kulturangebot hat. Wirths überzeugte mit einem Hauch von 60er-Jahre-Charme und Songs von Hildegard Knef und Zarah Leander.

Die Gruppe „Mir zwei, die zwei“ schlug danach saloppere Töne an: Mit einer originellen A-cappella-Version von Herbert Grönemeyers Klassiker „Männer“.

Nicht zuletzt war auch der frühere Dirigent des Akkordeon-Orchesters, Klaus Steglich, mit von der Partie. Gemeinsam mit seinen ehemaligen Schützlingen setzte Steglich „Strangers o­n the Shore“ in Szene und bot dazu ein Klarinettensolo. Das Akkordeonorchester selbst trat gleich in mehrfacher Mannschaftsstärke auf: Stolze vier Spielkreise gehören dem Verein an, insgesamt 120 Musiker im Alter zwischen sechs und 65 Jahren. Mit seinen spielfreudigen Jungmitgliedern bildet der Ruppichterother Verein übrigens eine rühmliche Ausnahme: „Wir sind das einzige Orchester im Bezirk Mittelrhein, das keinerlei Nachwuchssorgen hat“, erklärt Sprecher Bastian Rosner. Und tatsächlich: Das klassische Hand-Zug-Instrument, gerne als „Quetschkommode“ geschmäht, kommt bei den Kindern und Jugendlichen offenbar gut an: Von den 120 Mitgliedern sind 85 jünger als 20 Jahre.


Quelle: http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1207479048133.shtml


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  Artikel im Extrablatt: Erich Schreiber ein Leben nach Noten
verfasst von: Bastian am Donnerstag, 28. Februar 2008, 11:28 Uhr
 
 
Artikel und Berichte aus Zeitungen
Artikel des Extrablattes über den Geburtstag und die Ehrung von Erich Schreiber.

 


  Bummel über den Rummel
verfasst von: Bastian am Mittwoch, 05. Dezember 2007, 20:53 Uhr
 
 
Artikel und Berichte aus Zeitungen

Ganz groß waren die Kleinen des Akkordeon-Orchesters beim Nachwuchskonzert. 80 junge Musiker zwischen sieben und 23 Jahren spielten in der Bröltalhalle - neben Akkordeons erklangen dabei Gitarren, Klarinetten und Schlagzeug.

Unter Leitung von Anneliese Schumacher lud das Jugendorchester zu einem „Bummel über den Rummel“ ein und stellte bunte Stücke wie „Geisterbahn“ und „Kettenkarussell“ vor. Mit Hilfe einer „Zeitmaschine“, die - wie sämtliche Requisiten des Konzerts - von den Kindern selbst gebastelt und gebaut worden war, begann im Anschluss eine „musikalische Zeitreise“, deren erste Station die Steinzeit war.

Während hier Trommelrhythmen laut wurden, trat später der Benediktinermönch Guido von Arezzo auf und berichtete dem Publikum von den auf ihn zurückgehenden Neuerungen und Entwicklungen im Bereich des Notensystems. Wieder blinkte und heulte die Zeitmaschine und stoppte dann im Märchenwald. Die kleinsten Musiker traten hier in den Rollen von Dornröschen, Rumpelstilzchen, Rapunzel und Frau Holle auf. Mit kurzen Sprechrollen und viel Witz bereicherten die kleinen Schauspieler das musikalische Programm.

Aber auch Georg Friedrich Händel und Wolfgang Amadeus Mozart traten auf die Bühne. Einen musikalischen Einblick in die jeweiligen Werke boten zwei Solistinnen am Klavier.

Mit modernen und swingenden Rhythmen unterhielt das Jugendorchester, dessen Mitglieder 17 bis 23 Jahre alt sind, unter der Leitung von Ulrich Stommel. Außerdem zeigten Solisten an Querflöte, Keyboard und Akkordeon, was sie im Rahmen der mehr als sechsmonatigen Konzertvorbereitung gelernt hatten.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger, 30.11.2007, Barbara Kreuzer



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